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Zisterzienserinnenkloster St. Marien zu Helfta in der Lutherstadt Eisleben
Kloster St. Marien zu Helfta

Öffnungszeiten

Mo–So 9.00–17.00 Uhr (Klosterkirche)
Di–Sa 10.30–15.30 Uhr (Klosterladen)
Mo–Fr 10.00–16.00 Uhr (Ausstellung)

Eintritt

Der Eintritt in die Ausstellung beträgt 1,00 €.

Kontakt

Kloster St. Marien zu Helfta
Lindenstraße 36
06295 Lutherstadt Eisleben
Tel. 03475-711400
gaestehaus@kloster-helfta.de
www.kloster-helfta.de

Kloster St. Marien zu Helfta

Das im Jahre 1229 gegründete Zisterzienserinnenkloster St. Marien zu Helfta wurde als „Krone der deutschen Frauenklöster“ bezeichnet. Ein weitläufiges Klosterareal mit Teichen und Kräuterlabyrinth lädt zum Verweilen ein.


Geschichte

Der Zisterzienserorden findet seinen Ursprung im Frankreich des späten 11. Jahrhunderts. Um 1200 entwickelte sich eine ausgeprägte geistige Frauenbewegung, die 1.000 Zisterzienserinnenklöster in Deutschland entstehen ließ. Im Rahmen dieser Bewegung entstand 1229 auch das Kloster St. Marien zu Helfta. Bedeutende Mystikerinnen wie Mechthild von Magdeburg, Mechthild von Hackeborn und Gertrud von Helfta prägten den Ruf des Klosters maßgeblich. Das seit dem 16. Jahrhundert zunehmend verfallene Kloster wurde nach der Wende mit Hilfe von Spenden umfassend saniert.


Gegenwart

Gegenwärtig beherbergt das Kloster Helfta 12 Schwestern, die nach der Benediktusregel und der Zisterziensertradition leben. Eine Ausstellung im Liboriushaus dokumentiert die Geschichte des Klosters und widmet sich dem Leben und Wirken der Mechthild von Magdeburg. Im Klosterladen können Sie nach Belieben stöbern und auch das Klosterareal mit seinen zwei Teichen und dem Kräuterlabyrinth lädt zu einem ausgiebigen Spaziergang ein. Ein klostereigener Kindergarten sowie ein Bildungs- und Exerzitienhaus gehören ebenfalls zum Gebäude-Ensemble.